Referenzen

Referenzen

Detlev Höhner
Geschäftsführer Murtfeldt Kunststoffe in Dortmund

„Ein Krankenhaus in Ghana, das in Zukunft von den wohlhabenderen Patienten des Landes mitfinanziert wird, so dass arme Menschen dort kostenlos behandelt werden können. Ein wahrhaft solidarischer Ansatz, den Dr. Okae mit dem Bau und dem zukünftigen Betreiben des Krankenhauses verfolgt. Wir von Murtfeldt unterstützen seinen eingeschlagenen Weg voller Bewunderung für seinen Mut und Tatendrang und hoffen, dass ihm unsere finanzielle Unterstützung hilft, seinem Traum ein Stück näher zu kommen.

Aus der gelebten Erfahrung in unserem Unternehmen wissen wir, dass Gutes vor allem dann gelingt, wenn viele helfende Hände mit anpacken. Persönlich vor Ort, ideell durch Netzwerke und weiterführenden Vorschlägen, finanziell durch das Bereitstellen von notwendigem Kapital. Murtfeldt wünscht Dr. Okae und seinem Team ausreichend von allem und zudem das Quäntchen Glück, das niemals fehlen darf.“

Dortmund, den 28.10.2021

Detlev Höhner


Dr. Helmut Scherer
Chief Technology Officer, Mitglied der Geschäftsleitung
Erbe Elektromedizin GmbH

„Das Ziel dieses Solidaritätsprojekts ist es, allen Menschen in Ghana Zugang zum Gesundheitssystem zu ermöglichen. Einer unserer Kollegen aus dem Vertrieb berichtete uns von diesem tollen Projekt und wir haben festgestellt, dass es sich mit unserer Unternehmensphilosophie deckt. Denn für uns steht die Gesundheit der Menschen im Mittelpunkt. Mit unseren Produkten, unserem Know-how und natürlich auch unserer Social Responsibility sehen wir uns als Partner nicht nur für die Prozesse in den OPs und Kliniken auf der Welt, sondern auch für die Unterstützung im Aufbau befindlicher medizinischer Strukturen.“


Julian Philipp Tintelnot
Geschäftsführer
Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. KG

„Das Krankenhaus in Ghana – ein Projekt, das Hoffnung macht und deutlich aufzeigt, was mit einer gehörigen Portion Mut, unerschütterlichem Optimismus, kontinuierlicher Beharrlichkeit und einem Team motivierter Helfer möglich gemacht werden kann.

Um es mit Dr. Okaes Worten zu sagen: Eine Reise von 1000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt – gut, dass Dr. Okae vor einigen Jahren den ersten Schritt gewagt hat! Ich bin überzeugt davon, dass seine Reise ihn und alle Beteiligten an das geplante Ziel bringen wird! Und wir freuen uns, ihn im Rahmen unserer Möglichkeiten immer wieder gern ein Stück des Weges zu begleiten.“


Christopher Lüling
Financial Director
BURG-WÄCHTER KG

„Das Krankenhausprojekt von Dr. Samuel Okae hat uns von Beginn an begeistert. Es ist wunderbar zu sehen, mit wie viel Energie und Ausdauer er das Projekt verfolgt. Darum unterstützt die Firma BURG-WÄCHTER das Vorhaben gern. Wir freuen uns, wenn das Krankenhaus bald eingeweiht werden und so den Menschen in Ghana helfen kann. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und gelingen bei der Fertigstellung des Krankenhauses.“


Bernhard ter Hürne
Geschäftsführer
ter Hürne GmbH & Co. KG

„Wir haben von dem Projekt „Solidar-Krankenhaus für Ghana“ über Mundpropaganda gehört, ein Mitarbeiter im Management berichtete davon. Aus unserer Sicht einfach ein tolles Projekt, das uns sofort interessiert hat. Die Kombination aus Eigeninitiative, Mut, Unternehmergeist, Solidarität und langfristiger Sinnhaftigkeit zusammengefügt durch das persönliche Engagement von Dr Okae begeistert uns. Es sind die gleichen Werte, die uns in unserem Unternehmen antreiben. Und da Dr. Okae und seine Familie persönlich das Projekt vor Ort führen werden, wird auch der nachhaltige Nutzen für die hilfsbedürftigen Menschen direkt und langfristig gesichert.“ mehr


Prysmian Group

Für den Bau unseres Krankenhauses in Ghana spendete der Weltmarktführer für Energie- und Telekomkabelsysteme mehrere Trommeln mit Daten- und Energiekabeln.
Die Business Unit Multimedia Solutions (MMS) stellt Glasfaser- und Kupferdatenkabel für die leitungsgebundene und mobile Kommunikation her. Diese kommen in Rechenzentren und zweckgebundenen Gebäuden wie Krankenhäusern, Schulen und Theatern ebenso zum Einsatz wie in Privathäuern, Büros und Fabriken. – mehr


Klaus Wegener
Honorarkonsul der Republik Ghana für NRW
Präsident Auslandsgesellschaft.de e.V.

Herr Wegener hat uns ein  Referenzschreiben zur Verfügung gestellt, welches sie unter folgendem Link einsehen können – mehr


Hendrik Wilp
Geschäftsführer
Wilp GmbH & Co.

„Es ist fantastisch mit anzusehen, mit welcher Power die Jungs auf der Baustelle aktiv sind. Die positive Einstellung ist absolut lobenswert. Und Samuel, alias „The Doctor“ führt das Projekt so unfassbar zielstrebig an – ein absolutes Vorbild für mich. Aus europäischer Sicht steht noch viel Arbeit an, aber das erschüttert dort einfach niemanden. Von dieser Einstellung kann man viel lernen. Wie Samuel immer so schön sagt: Was nicht passt, wird halt passend gemacht.“


Dr.-Ing. Frank Neumann
Vorstand
Technik ohne Grenzen e.V.

Herr Dr. Neumann hat uns ein  Referenzschreiben zur Verfügung gestellt, welches sie unter folgendem Link einsehen können – mehr


Eva Maria Asante
Leiterin der Sprachabteilung/Head of Language Department
Goethe-Institut Ghana

„Das Krankenhaus liegt in einer Gegend, die als arm bekannt ist, die sich für mich aber als sich entwickelnd entpuppt hat. Das Gebäude liegt neben einer schon bewohnten schönen Siedlung und in der Nähe werden andere gebaut, so dass der sehr ländliche Eindruck langsam verloren gehen wird.
Das Krankenhaus an sich ist ein sehr schönes Gebäude von außen. Kein anderes in Ghana hat bisher einen so freundlichen Eindruck auf mich gemacht. Es gibt auch noch genügend Land um das Haus herum, so dass man später einen schönen Garten anlegen könnte.
Im Gebäude hat mich die qualitativ hochwertige Verfliesung einiger weniger Räume beeindruckt. Diese Art der Fliesen ist sehr selten in Ghana. Die Aufenthaltsräume in der Mitte jeder Etage wirken wegen ihrer großen Fenster sehr freundlich.
Ich hatte insgesamt den Eindruck, dass diese Architektur ihren Teil dazu beitragen könnte, dass jemand wieder gesund wird. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass man krank aus einen Krankenhaus in Accra wieder herauskommt, obwohl man gesund hineingegangen ist, weil einfach alles so erdrückend ist. Hier habe ich genau den gegenteiligen Eindruck.
Man hat sich sehr über meine Aussage amüsiert, dass dieses das schönste Krankenhaus in ganz Ghana sein wird.
Natürlich muss weitergearbeitet werden. Der Rohbau steht, aber das Verputzen der Mauern, die Böden, die Fliesen… brauchen ja auch noch viel Zeit und Geld.“